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Veranstaltungen im Überblick
Samstag, 30. April 2011
Arbon, Hotel Metropol
Symposium „Kinder der neuen Zeit“
mit Lena Giger, CH / Maitra, USA / Helga Peter-Zimmer, A /
Corina Schwager, CH
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Teil 1:
09.30 bis 13 Uhr, Referate für Eltern und Interessierte,
Fr. 110.- / Fr. 90.- für Mitglieder
Teil 2:
14.30 bis 17.00 Uhr, Workshop für Kinder und Jugendliche
und
17.30 bis 18.30 Uhr, Austausch Kinder/Jugendliche mit den
Eltern
Fr. 60.- / Fr. 50.- für Mitglieder
Rechtzeitig
Anmeldung bitte vor dem 15. April 2011:
PSI Forum Ostschweiz
Speicherstrasse 35
9000 St. Gallen
Tel. +41 (0)71 223 16 68
info@psiforumostschweiz.ch

Symposium „Kinder der neuen Zeit“
Dieses Symposium versucht, von verschiedenster Seite das
Phänomen «Kinder der neuen Zeit» zu beleuchten, Hilfen und
Lösungsvorschläge anzubieten und eignet sich sowohl für
betroffene Eltern wie auch Lehrer und Therapeuten. Der
integrierte Workshop für Kinder und Jugendliche am
Nachmittag möchte Impulse und Konzepte geben, wie sie mit
ihren Begabungen umgehen und besser verstanden werden
können.
Immer mehr Kinder und Jugendliche sind hochgradig sensitiv -
und niemand realisiert es. Viele gehen erst einmal durch
eine lange Leidenszeit, bis ihnen und ihren Eltern jemand
erklärt, dass sie nicht krank, sondern mit einer besonderen
Begabung ausgestattet sind.
Wenn sie lernen, diese Begabung zum Wohle aller einzusetzen,
ändert sich oft nicht nur das Leben des einzelnen
Kindes/Jugendlichen, sondern auch das der ganzen Familie.
Das Thema Sensitivität scheint im Rahmen der klassischen
Psychologie und Medizin kaum jemand zu kennen und es lässt
sich mit traditionellen testpsychologisehen Ansätzen auch
nicht erfassen. So wird – wenn Kinder oder Jugendliche
rebellieren oder in einer Traumwelt verschwinden und sich
nicht für die Schule interessieren – mangels
differentialdiagnostischer Kenntnisse manchmal eine
psychiatrische Diagnose wie ADS oder ADHS gestellt, die bei
diesen Kindern nicht stimmt oder mindestens nur die Hälfte
der Wahrheit ist.
Programm
09.30 – 10.15 Uhr, Corina Schwager (»
Details)
Was versteht man unter „sensitiven Kindern?
Was bedeuten die Diagnosen ADHS und ADS?
Differentialdiagnostische Überlegungen zu den beiden
Phänomenen
Was für Möglichkeiten haben wir heute, Kindern mit
Verhaltensauffälligkeiten, sozialen Schwierigkeiten, Lern-
und Aufmerksamkeitsproblemen zu helfen?
Ritalin und traditionelle Therapieformen – neue Ansätze bei
sensitiven Kindern. Mittels Energiearbeit, inneren Bildern,
Essenzen & Lichtarbeit, sowie einer speziellen Art von
Familienaufstellungen können Zusammenhänge bewusst gemacht
und Impulse zur Selbstheilung, oft ins ganze Familiensystem
hinein, gesetzt werden.
10.15 – 11.00 Uhr, Helga Peter-Zimmer (»
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Wie ein Aguti die Nuss knacken!
Helga Peter gibt Tipps und hilfreiche Anworten auf viele
Fragen des Schulalltags und erzählt aus ihren Erfahrungen
mit Kindern, seitdem sie den „Lerngefährten Aguti“ gegründet
hat. Kinder reisen durch Lernlandschaften, die ihre
Wahrnehmungsorgane neugierig machen. Ein Lerngefährte ist
ein Fährtenfinder, der Wege im Unwegsamen zu finden vermag.
In Zusammenarbeit mit einer weissen Schäferhündin
entwickelte sie die Möglichkeit für neue Wahrnehmungen und
Experimentierzonen.
11.00 – 11.30 Uhr Kaffeepause
11.30 – 12.15 Uhr, Lena Giger (»
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Wir Kristallkinder
Kristallkinder sind Menschen, welche mit einer
bestimmten Energie (Seelenenergie, Ausstrahlung) auf die
Welt gekommen sind. Bei den meisten ist der 6. und 7.
Sinn ausgeprägt und lebendig.
Ich erzähle von meinen Erfahrungen als Kristallkind,
wieso ich auf die Erde gekommen bin, was mein Dienst an
die Erde ist und zeige, dass wir alle Eins und göttlich
sind.
12.15 – 13.00 Uhr, Maitra (»
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Kinder von heute besser verstehen
Bereitet es Ihnen Schwierigkeiten, das Verhalten
Ihres Kindes zu verstehen? Sind Sie manchmal überfordert
und wissen nicht, wie Sie mit den speziellen
Herausforderungen umgehen sollen?
Maitra hat sich über viele Jahre mit diesen Kindern und
deren Eltern befasst. Sie gibt viele praktische Hinweise
und Werkzeuge, wie auf spirituelle Weise und mit
metaphysischen Konzepten der Alltag in Frieden und
Harmonie mit diesen Kindern gemeistert werden kann.
Mittagspause
14.30– 17.00 Uhr, Workshop für Kinder und
Jugendliche mit Maitra
Maitra möchte eine Hilfestellung geben, mit dem «Anderstsein»
besser umgehen zu können, es zu verstehen und schätzen
zu lernen.
Es werden Werkzeuge angeboten, die Wahrnehmungen in
den Griff zu bekommen sowie Tipps, die eigenen
Bedürfnisse besser zum Ausdruck zu bringen. Die
Zielsetzung ist, sich selber mit allen Fähigkeiten und
Begabungen zu entdecken und zu wissen, ein Segen für die
Eltern und die Menschheit sein zu können.
17.00 – 17.30 Pause
17.30 – 18.30 Uhr Austausch mit den Kindern
/Jugendlichen und ihren Eltern

Kurzbiographie der Referentinnen
Lena Giger
Ich
bin Lena, mein Körper ist 23 Jahre alt und ich bin ein
Kristallkind. Vor langer Zeit habe ich mich entschlossen
auf die Erde zu kommen um zu dienen und um zu feiern,
wenn wir uns alle wieder erinnern wie toll wir sind :-)
Aufgewachsen bin ich im Kanton Zug und habe dann ganz
normal die Schule und Abi gemacht. Ich war schon immer
hellfühlend, habe es jedoch erst mit 19 Jahren richtig
gemerkt und verstanden, was da abgeht. Ich habe schon
immer gefühlt, was Leute denken, fühlen, wollen... und
das kann ziemlich verwirrend sein.
Mit 20 habe ich mich dann erinnert, wer ich bin, woher
ich komme und was ich hier mache, was meine Aufgabe ist.
Und jetzt tue ich es einfach und lasse mich von der
Liebe leiten :-)
www.lena.ch
Maitra
Maitra
wurde in Lovell, Wyoming geboren und bemerkte schon in
der Kindheit ihre besondere Fähigkeit zur
Hellsichtigkeit. Doch erst mit 30 Jahren, inzwischen
Mutter von 3 Kindern, begann sie diese Gabe zu
entwickeln. Umgezogen nach Kalifornien, traf sie auf
Muktananda, einen spirituellen indischen Lehrer, der ihr
Meister wurde und ihr half, ihre Medialität zu stärken.
Durch ihn fand sie ihr eigentliches Lebensziel: mit
Hilfe der Medialität Menschen behilflich zu sein, ihr
eigenes Potential zu erkennen. Heute lebt sie in
Kalifornien.
Sie gibt Einzelsitzungen, macht
Gruppenarbeiten und hält Seminare und Vorträge für
interessierte Personen. Sie setzt ihre Fähigkeiten des
Hellfühlens, des Auralesens und des Channeling gezielt
ein, um den Menschen in ihrer jeweiligen Situation zu
helfen und zu heilen.
www.maitra.net
Helga Peter-Zimmer
Helga
Peter-Zimmer kam vom Gmundner Traunsee/Oberösterreich
zum Bodensee, um mit und von Kindern zu lernen.
Vierhimmelsrichtungenmal begleitete sie SchülerInnen von
der ersten bis zur vierten Volksschulklasse, entwickelte
eine eigene Leselernmethode und war mit Eltern von Stadt
und Land, mit Erziehungsberechtigten und mit dem
Kinderdorf in Bregenz in vielen Aktionen und Projekten
tätig. In ihrer Freizeit schrieb sie für ihre Klasse
Theaterstücke, gestaltete mit Kindern Räume in Museen,
in denen Kinder und Erwachsene durch ihre Ausstellung
führten und initiierte Projekte für Kinder im Kunsthaus
Bregenz.
Vor zwei Jahren folgte Helga Peter-Zimmer ihrem
Herzensruf: Lerngefährte Aguti. So trat sie aus dem
Schuldienst aus und machte sich selbständig. Zunächst
reiste sie zusammen mit den Kindern und der vierbeinigen
Dara, einer auszubildenden Blindenführhündin durch die
von Helga Peter-Zimmer
gestalteten Aguti-Lernlandschaften in Bregenz. Heute
hört sie zusammen mit einer weissen Schäferhündin den
Kindern zu, wenn sie von ihrem Alltag, ihren
Wahrnehmungen, von Naturwesen und vielem mehr erzählen
oder Fragen stellen. Helga Peter-Zimmer reagiert darauf,
stellt die Reiseroute zusammen und gibt so den
eigenständigen Persönlichkeiten den Raum, in dem sie sie
selbst sein können und ihr Selbst geachtet wird.
Corina Schwager
Ich
habe jahrelang als Schulpsychologin testpsychologische
Abklärungen gemacht, Eltern und Lehrkräfte beraten.
Zunehmend stellte ich dabei fest, dass das Thema
Sensitivität bei Kindern mit diesen klassischen Ansätzen
nicht erfasst werden kann. So landet man dann häufig
einfach bei einer psychiatrischen Diagnose wie ADS oder
ADHS, die bei diesen Kindern entweder nicht stimmt oder
mindestens nur die Hälfte der Wahrheit ist.
In dieser unbefriedigenden Situation machte ich mich auf
den Weg, ergänzende Möglichkeiten zu suchen und
anzuwenden - mit grossem Erfolg. Heute kommen zunehmend
Kinder (oder deren Eltern) und Jugendliche in meine
Praxis, welche hochgradig sensitiv, hellsichtig,
hellfühlend und medial sind. Und ich bin immer wieder
tief bewegt, was ich in der Arbeit mit diesen jungen
Menschen erfahren und selber lernen darf.
www.sinn-im-sein.ch |